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Der Uhrmacher

Daniel Malcherts Herz schlägt nicht wie bei anderen Menschen. Es tickt.

Kein Wunder, wurde er doch in eine traditionsreiche Uhrmacherfamilie hineingeboren. Schon als kleines Kind schaute er seinem Uhren reparierenden Großvater über die Schulter und beherrschte Begriffe wie: Kaliber, Lünette oder Platine. Und so verwundert es nicht, dass er nur einen einzigen Berufswunsch hatte: Uhrmacher.

Zum Erlernen des Handwerks zog es ihn nach Glashütte, dem international geschätzten Zentrum der sächsischen Uhrenindustrie. Die Tinte auf dem Meisterbrief war kaum getrocknet, da wurde Daniel Malchert in der hauseigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung der Firma NOMOS – einer renommierten Uhrenmanufaktur aus Glashütte, die ihre Uhrwerke selbst herstellt und vollendet – mit dem Herstellen von Prototypen und Kleinserien betraut. Dann das Nonplusultra in Daniel Malcherts Uhrmacherhänden: die komplette Fertigung von 25 Tourbillon-Uhren. Herstellung und Veredlung der Luxusuhren sind extrem aufwändig und verlangen größtes manuelles Geschick. Nur wenige Uhrmacher spielen in dieser Liga.

Wem das Herz tickt, dem ist Stillstand zuwider. Nach 11 prägenden Jahren bei NOMOS Glashütte brach Daniel Malchert zu neuen Ufern in die alte Heimat auf. Seit Dezember 2011 betreibt er eine eigene Uhren-Werkstatt am traditionellen Familienstandort in der UNESCO-Weltkulturerbestadt Quedlinburg und verfolgt ein ehrgeiziges Ziel: eigene Uhren zu entwickeln und zu bauen.

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Daniel Malchert – Uhrmachermeister